FLE-XX

Die starke Philosophie der Beweglichkeit

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Stabilität + Beweglichkeit = fle-xxibilität

Die von Ärzten empfohlenen Rücken Übungen von fle-xx treffen eine breite Zielgruppe. In den Rückgrat-Centern entwickelt, mit 25 Jahren Erfahrung, revolutioniert das Konzept bisherige Denkweisen beim Thema Rückenschmerzen. Heutzutage bewegt sich der Mensch wenig – dafür sitzt er umso mehr. Diese einseitige „Belastung” führt zu Verkürzungen der Muskeln. Der Körper reagiert darauf mit Schmerzen im Rücken und in den Gelenken.

Das aktive Muskellängentraining ist ein wichtiger Schritt in ein vitales und schmerzfreies Leben.

Ist Training mit fle-xx sinnvoll?

Unser heutiger Alltag ist größtenteils einseitig und aufgrund von Mobiltelefon, Computer oder auch Auto primär nach vorne ausgerichtet. Aus diesem Grund treffen Trainer und Therapeuten während ihrer Arbeit am Kunden sehr häufig auf verkürzte myofasziale Ketten bzw. eine stark eingeschränkte Beweglichkeit, welche als Hauptursachen für orthopädische und internistische Beschwerden genannt werden können.

Es ist deshalb zu empfehlen, dass vor allem Menschen mit einem Bürojob, Vielfahrer aber auch beispielsweise Handwerker, einen Ausgleich zu ihrem Alltag im Training an den fle-xx Geräten suchen. Auch Sportler besitzen aufgrund ihrer meist einseitigen sportartspezifischen Bewegungsmuster häufig Beweglichkeitseinschränkungen.

Diese können aufgrund fehlender Elastizität einzelner Strukturen Verletzungen begünstigen aber auch insgesamt die Leistung einschränken, weshalb insbesondere leistungsorientierten Sportlern aber auch Breitensportlern empfohlen wird, ihr typisches Training mit einem Muskellängentraining zu ergänzen.

Da die meisten orthopädischen Beschwerden ihre Ursache in einer eingeschränkten Beweglichkeit finden und ein an die Beschwerde angepasstes Beweglichkeitstraining in den meisten Fällen zu Linderungen führt, können auch orthopädische Patienten mit beispielsweise Bandscheiben- oder Gelenkschädigungen, von einem Längentraining profitieren. Hier sollte jedoch sicherheitshalber im Vorfeld ein Arzt bzw. ausgebildeter Therapeut aufgesucht werden.